Christa Daschner

Was ist Selbstfürsorge?

Was ist Selbstfürsorge? Christa Daschner

Multitasking. Der Spagat zwischen Familie und Job. Wie oft bist du für andere da? Und vergisst dabei deine eigenen Bedürfnisse? Nimmst alles andere wichtiger als dich selbst? Letztlich leidet deine Kraft und du bist auf dem Weg der Erschöpfung. Was hilft, ist eine gute Selbstfürsorge.

Selbstfürsorge ist niemals eine selbstsüchtige Handlung. Es ist einfach eine gute Verwaltung des einzigen Geschenks, das du für dich hast.

Parker Palmer

Selbstfürsorge – was bedeutet das überhaupt?

Eine richtige Definition von Selbstfürsorge findet sich nicht einfach. Der deutsch-schweizerische Psychoanalytiker Prof. Dr. med. Joachim Küchenhoff definiert es wie folgt: “Selbstfürsorge meint die Fähigkeit, mit sich gut umzugehen, zu sich selbst gut zu sein, sich zu schützen und nach sich selbst zu schauen, die eigenen Bedürfnisse zu berücksichtigen, Belastungen richtig einzuschätzen, sich nicht zu überfordern oder sensibel auf Überforderungen zu bleiben.” Zitat Küchenhoff,J. (1999). Die Fähigkeit zur Selbstfürsorge – die seelischen Voraussetzungen. In: Küchenhoff, J. (Hrsg.) Selbstzerstörung und Selbstfürsorge.Gießen: Psychosozial-Verlag.

Es geht also darum, gut zu sich selbst zu sein. Dazu gehört, die eigenen Grenzen zu kennen und sich vor Überanstrengung zu schützen. Gleichzeitig ist es auch wichtig, die eigenen Bedürfnisse zu kennen und zu befriedigen. Dabei gilt es, achtsam zu sein auf das, was Körper und Geist brauchen und möchten. Alles in allem würde ich sagen: sich selbst die beste Freundin sein und alles zu tun, damit es dir selbst gut geht.

Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

Jesus (Markus 12:31)

Oh je, da höre ich es schon wieder, die alten Sprüche: Das ist ja egoistisch. Wer sich selbst vorne anstellt, ist selbstsüchtig. Wirklich? Nein!
Diese Sprüche kommen meist nur von den Menschen, die dich manipulieren wollen. Sie wollen, dass du ihre Bedürfnisse zuerst befriedigst. Ohne Rücksicht auf dich. Wer ist da jetzt egoistisch?

Gute Selbstfürsorge bedeutet nicht, mit Ellbogen durchs Leben zu gehen, Rücksichtslos auf die eigenen Vorteile zu schauen und alle anderen zu vergessen. Es bedeutet vielmehr, sich selbst zu sehen, die eigene Kraft zu kennen und zu managen und sich selbst mindestens (wenn nicht mehr) das Gleiche zuzugestehen wie anderen.
Selbstfürsorge bedeutet auch, die eigenen Bedürfnisse zu kennen und zu befriedigen.

Die eigenen Bedürfnisse kennen

Unter Bedürfnis versteht man in der Alltagssprache Verlangen, Wunsch, Ansprüche („wachsende Bedürfnisse“) oder etwas meist materielles zum Leben Notwendiges.

Sehr bekannt ist die Einteilung der Bedürfnisse nach Maslow.

Die eigenen Bedürfnisse kennen - Bedürfnispyramide nach Maslow - C. Daschner
Die Bedürfnispyramide nach Maslow
(erstellt von Christa Daschner)

Was genau bedeutet das im Alltag für uns?
Die meisten von uns müssen sich keine Gedanken um die generellen Grundbedürfnisse machen. Wir haben normalerweise genug zu essen und trinken, atmen saubere Luft und leben in guten Wohnungen und Häusern.
Schwierig wird es dann, wenn der Stress uns den Schlaf raubt oder unsere Ernährungsgewohnheiten verändert. Schnell kann dann die Gesundheit angegriffen werden.

Die nächste Stufe ist das Sicherheitsbedürfnis. Haben wir eine Arbeit, die uns das notwendige Einkommen beschert, ist alles wunderbar. Leiden wir unter finanziellen Sorgen, fühlen wir uns nicht mehr sicher. Ist unser Leben oder das unserer Liebsten bedroht, ist ebenso eindeutig dieses Bedürfnis betroffen.

Soziale Beziehungen gehören ebenso zu unseren Bedürfnissen. Fühlen wir uns wohl mit Familie, Freunden und im sozialen Umfeld, ist alles in Ordnung. Doch gerade in stressigen Zeiten können unsere Beziehungen leiden. Wir haben keine Zeit für andere, sagen ständig ab oder fühlen uns unwohl.

Zu den sog. Individualbedürfnissen gehören Anerkennung und Wertschätzung. Der Wunsch nach Erfolg oder Freiheit und Unabhängigkeit ist sehr stark verwurzelt. Wer zu sehr nur für andere da ist, leidet oft darunter, nicht gesehen zu werden. Fehlende Anerkennung, Bestätigung oder Erfolg tragen sehr häufig dazu bei, dass wir uns schlecht fühlen. Das lässt unser Selbstbewusstsein schwinden. Wir trauen uns nichts Neues zu.

Wer seine Talente, Potentiale und Kreativität ausleben kann, befriedigt die Selbstverwirklichung.

Diese Einteilung kann nur eine sehr generelle Übersicht sein. Bei jedem sind die eigenen Wünsche unterschiedlicher Natur. Wichtig ist es jedoch, die eigenen Bedürfnisse zu kennen. Nur wer diese kennt, kann dafür sorgen, dass diese Wünsche beachtet werden.

Warum Selbstfürsorge so wichtig ist

Es gibt viele Situationen, in denen wir unsere eigenen Bedürfnisse zurückstellen, weil uns etwas anderes gerade wichtig ist. Vielleicht kümmerst du dich um deine Kinder oder pflegst deine Eltern. Du arbeitest an einem Projekt und steckst deine ganze Kraft dort hinein. Eine bestimmte Zeit ist das alles möglich.
Wenn jedoch dauerhaft die eigenen Bedürfnisse unbefriedigt bleiben, hat das Folgen.

Ein gesundes Gleichgewicht zwischen der Sorge um andere und der eigenen Fürsorge ist notwendig, um dauerhaft gesund zu bleiben. Wem die eigene Kraft fehlt, der hat auch keine Kraft mehr für andere.

Sorge gut für dich und du kannst auch für andere da sein!

Gibt es einen Unterschied zwischen Glück und innerem Frieden?
Ja. Glück hängt von Bedingungen ab, die als positiv wahrgenommen werden;
innerer Frieden nicht.

Eckhart Tolle

Die 6 Säulen der Selbstfürsorge

Für mich gibt es 6 Säulen der Selbstfürsorge. Der Schwerpunkt der einzelnen Säulen kann im Laufe der Zeit durchaus variieren. Ein starkes Ungleichgewicht führt jedoch langfristig immer zu Problemen.

Christa Daschner - 6 Säulen der Selbstfürsorge

Säule 1: Dein Körper

Dein Körper ist dein Lebensgefäß. Wenn dein Körper schmerzt, in schlechter Verfassung oder ausgelaugt ist, fehlt dir die Energie für dein Leben. Du kannst vieles tun, um gut für deinen Körper zu sorgen. Die Stellschrauben in diesem Bereich sind folgende:

  • Schlaf: Ausreichend Schlaf ist essentiell für das eigene Wohlbefinden. Dein Körper benötigt die Ruhe, um “Reparaturen” durchzuführen. Sorge deshalb für genügend Schlaf. Feste Schlafenszeiten, Abendrituale, Meditationen, Lesen können dir helfen, deinen Schlaf zu verbessern.
  • Ernährung: Ernähre dich gesund und abwechslungsreich. Bring mehr Obst und Gemüse auf deinen Speiseplan. Verzichte auf Fast Food, Fertiggerichte und Zucker.
  • Hydration: Trinke genug Wasser. Unser Körper besteht zum Großteil aus Wasser. Diese Flüssigkeit will regelmäßig und ausreichend nachgefüllt werden. Probiere, was dir schmeckt. Leichte Fruchtschorlen (80 % Wasser/20 % Saft) bringen Abwechslung ins Glas.
  • Bewegung: Bewege dich täglich. Probiere neue Sportarten aus. Übe mit Videos in deinem Wohnzimmer. Damit sorgst du nicht nur für eine gute Selbstfürsorge, sondern baust gleichzeitig auch Stress ab.

Säule 2: Dein Geist

Dein Geist beeinflusst alles. Wie du fühlst und wie du lernst. Wie du handelst und reagierst. Dein Verstand ist die Quelle von allem, was du bist. Er erschafft und bewahrt deine Überzeugungen.
Dein Geist ist wie ein Garten. Was du gestern geplant oder gesät hast, wächst heute. Dein heutiges Leben ist also ein Produkt deiner gestrigen Gedanken. Wie soll deine Zukunft aussehen? Pflanze heute den Samen für Morgen.

Richte deshalb dein Mindset aus, damit du in die für dich richtige Richtung gehst. Sei achtsam, welche Gedanken du denkst. Schreibe dir auf, welche Gedanken immer wieder kommen. Dann kannst du diese Gedanken drehen. Hier findest du einige gute Möglichkeiten, dein Mindset auszurichten:

  • Nutze die Kraft der Visualisierung. Visualisiere deine Zukunft, deine erreichten Ziele.
  • Schreibe und wiederhole Affirmationen.
  • Nutze die Kraft der Dankbarkeit.
  • Lies inspirierende Texte.
  • Höre gute Podcasts oder Hörbücher.
  • Meditiere – schon 5 Minuten reichen aus.

Umgib dich mit der Energie, die dafür sorgt, dass es dir gut geht.

Säule 3: Deine Gefühle

Gefühle sind weder positiv noch negativ; sie sind Elementarkräfte mit ihren eigenen Schwingungen und Funktionen in unserer Lebensenergie. Für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden sind sie notwendig. Angst beschützt uns, Zorn verteidigt uns, Traurigkeit befreit uns, Freude baut uns auf und Mitgefühl verbindet uns.

Gabrielle Roth

Deine Gefühle sind dein Kompass. Wir reden gerne von guten oder schlechten Gefühlen. Doch im Grunde sind alle Gefühle nur eines: unterschiedlichste psychische Erfahrungen und Reaktionen. (Wikipedia)

Für mich sind sie ein Anzeigesystem für das, was gerade mit dir passiert und wo du stehst.

Stell dir die Gefühle als Skala oder Tonleiter vor. Im unteren Bereich der Skala finden sich die “negativen” Gefühle wie Angst, Ohnmacht, Hoffnungslosigkeit, Trauer oder Hass. Sie sind wie die tiefen Töne und haben eine bestimmte (niedrige) Energiefrequenz.
Am oberen Ende der Tonleiter finden sich die hohen Töne oder hohen Energiefrequenzen der Gefühle wie Freude und Liebe.

Du strahlst die jeweilige Energie des vorherrschenden Gefühls aus. Durch das Gesetz der Anziehung zieht diese Energie mehr von genau dieser Energie an.
Startet dein Tag schlecht und bleibst du in diesem (schlechten) Gefühl hängen, findest du dich bestimmt in dieser Situation wieder: “Mein Tag wurde immer schlimmer”.

Für mich sind Gefühle die Botschaften meiner Seele. Dadurch zeigt mir meine Seele, ob ich auf dem richtigen Weg bin. Auf dem Weg zu Freude und Liebe, erfüllt von Fülle und Leichtigkeit. Fühlst du dich nach einer Aktion oder einem Gedanken besser als vorher, bist du auf dem richtigen Weg. Fühlst du dich schlecht, passt etwas nicht. Frage dich, was du ändern kannst?
Oftmals reicht es schon aus, das Gefühl zuzulassen und zu fühlen. Alleine durch das Innehalten und Spüren des Gefühls kann sich die Energie verwandeln. Du veränderst buchstäblich die Schwingungsfrequenz und kannst die Energie loslassen. Das bringt dich in den Moment zurück und reduziert damit auch deinen Stress.

Gefühlsskala nach Abraham_Christa Daschner
22 Emotionen nach Abraham

Säule 4: Deine Beziehungen

Deine Beziehungen sind eine wichtige Komponente für ein qualitativ hochwertiges Leben. Als menschliches Wesen haben wir alle ein Bedürfnis nach Geborgenheit und suchen diese in Beziehungen.

Viele glauben, dass sich Beziehungen von alleine entwickeln. Doch es ist dein Leben und deshalb ist es auch deine Wahl. Du kannst deine Zeit damit verbringen, Dutzende von nichtssagenden Plaudereien zu führen; oder du entscheidest dich für gute Gespräche mit vertrauenswürdigen Freunden. Selbstfürsorge bedeutet auch, auf die Qualität deiner Beziehungen zu achten anstatt auf die Quantität.

Führe Beziehungen, die dich unterstützen, inspirieren und anregen.
Lass Beziehungen los, die dir Kraft rauben und dich herunterziehen. Finde die Energieräuber in deinem Leben und entscheide, wie du mit ihnen umgehst.
Nimm die guten Beziehungen nicht einfach als selbstverständlich hin, sondern pflege diese.

Neben allen Beziehungen im außen, vergiß nicht die Beziehung zu dir selbst. Nimm dir Zeit für dich selbst.

Überlege dir, mit welchen Menschen du gerne Zeit verbringst.
Pflege diese Beziehungen.
Mache dir klar, was du von deinen Beziehungen erwartest und was du bereit bist, zu investieren.

Säule 5: Dein Umfeld

Liebst du den Ort, an dem du lebst oder arbeitest?
Erschaffe dir Räume für deine Seele, die dich mit Freude erfüllen, dir Energie geben, dich inspirieren und deine Kreativität fließen lassen.

Dein Umfeld hat eine starke und unmittelbare Auswirkung auf deine Lebensqualität. Es geht hier nicht darum, ordentlicher zu werden oder sich besser zu organisieren. Sicherlich hilft dir das, dich wohl zu fühlen. Es geht darum, zu erkennen, welchen Einfluss dein Zuhause oder dein Arbeitsplatz auf dich hat: auf deine Gesundheit, dein Energielevel, dein Selbstwertgefühl, dein Wohlbefinden.

Richte dir einen Raum für deine Seele ein. Du musst nicht gleich alles ändern. Starte mit einem Platz für dich. Beginne mit kleinen Änderungen.

Verändere etwas an deinem Arbeitsplatz, damit du dich wohler fühlst.
Entrümpele deinen Wohnraum
Sprich deine Sinne an: z.B. zünde eine Kerze an, passe die Beleuchtung an, trage bequeme Kleidung, in der du dich gut fühlst, spiele deine Lieblingsplaylist, erfülle den Raum mit sinnlichen Düften der Aromatherapie.

Mach dir selbst das Geschenk einer nährenden und stärkenden Umgebung.

Säule 6: Dein spirituelles Wohlergehen

Höre auf die Stimme deiner Seele.
Irgendwann hat jeder von uns ein Verlangen nach mehr Sinn im Leben, nach einem Zweck oder Ziel, nach einer Verbindung zu etwas, das größer ist als du selbst. Die Stimme deiner Seele wendet sich an dich. Und auch wenn du sie im Trubel deines Lebens vielleicht nicht hören kannst, versucht sie immer weiter, deine Aufmerksamkeit zu bekommen.

Öffne dich für deine innere Weisheit und finde deine eigene Verbindung. Es gibt viele Worte dafür: Höheres Selbst, das Heilige, das Göttliche in dir, Universum oder Quelle.
Deine Intuition oder dein Bauchgefühl sind ein Zeichen für diese Verbindung.

Nimm dir Zeit für diese tiefe Verbindung. Überlege dir Möglichkeiten deiner Seelennahrung. Hier sind einige Beispiele:

  • Meditiere.
  • Sitze in Stille an deinem Lieblingsplatz in der Natur.
  • Betrachte einen Sonnenuntergang oder genieße den Sonnenaufgang.
  • Schaue in die Sterne oder betrachte den Vollmond.
  • Schreibe Tagebuch (Journaling).

Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen.
Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts, und er verwirft auch nichts. 

Siddhartha Gautama Buddha

Dein Leben – Deine Entscheidung

Wie schnell verlieren wir die Dinge aus den Augen, die uns wirklich glücklich machen. Wir geben unser Bestes, den Stress des täglichen Lebens durchzustehen. Dabei bleiben wir selbst meistens auf der Strecke.

Mache dir bewusst, dass es dein Leben ist. Und dass der einzige Mensch, der für dein Leben etwas entscheiden kann, DU selbst bist.
Nur wenn du gut für dich selbst sorgst, kannst du auch gut für andere da sein.

Gute Selbstfürsorge ermöglicht dir auch die Zeit, Kraft und Energie, dich auch anderen Dingen zu widmen: deinen Träumen und Sehnsüchten. Denn diese gehen oft unter in den hektischen Zeiten.

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